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23. - 28. JULI 2018 - HJØRRING - DÄNEMARK

Neuesten Nachrichten

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 Nach wie vor Teil der Welt

 „ Obwohl wir in einem besetzten Gebiet leben, ist es für uns wichtig der Welt zu zeigen, dass Palästina nach wie vor ein Teil der Welt ist. Unter anderem ist nehmen wir auch deshalb am Dana Cup teil."

Farid Jaber ist Mitarbeiter der Football Academy of Jerusalem, die zum ersten Mal mit ihrer B12-Mansnchaft zum Dana Cup angereist ist. Die Akademie hat 120 Schüler im Alter von 5 bis 13 Jahren, und im vergangenen Jahr nahm der Jerusalem FA am Gothia Cup in Schweden teil.

„ Dort hat man uns dann vom Dana Cup berichtet. Das Turnierbüro in Hjørring hat uns bei der Organisation der Unterkunft sehr unterstützt, was es uns überhaupt ermöglicht hat hier am weltweit drittgrößten Jugendturnier teilzunehmen. Dafür sind wir sehr dankbar. Selbst bin ich zum allerersten Mal in Dänemark, aber ich bin mir schon jetzt ziemlich sicher dass wir im nächsten Jahr wiederkommen", sagt Farid Jaber lächelnd, der unterstreicht, dass sowohl die Spieler und die Leiter sämtliche Reisekosten aus eigener Tasche bezahlt haben.

„ Wir haben keine Sponsoren, die unsere Reisekosten übernehmen. Die Eltern der Jungs verdienen alle nicht viel, aber alle haben hart gearbeitet und gespart, um den Jungs dieses Erlebnis zu ermöglichen," berichtet Farid Jaber, der selbst neben seiner Tätigkeit als Bürokraft der Fußballakademie auch in einem Gemeindezentrum, fünf Kilometer außerhalb von Jerusalem gelegen, arbeitet.

„Unsere beiden gestrigen Spiele haben wir gewonnen und natürlich möchten wir so viele Spiele wie möglich gewinnen. Das Ziel dieser Turnierreise ist es aber auch den Jungen die Welt zu zeigen und dabei die Möglichkeit Kinder und Jugendlichen aus anderen Nationen kennenzulernen. Wir möchten auch der Welt zu zeigen, dass Palästina ein Teil der globalen Gemeinschaft ist, und letztendlich sind wir natürlich hier um Fußball zu spielen und gute Leistung zu zeigen," stellt Farid Jaber abschließend fest.

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 Der Kampfgeist von Island

 Seit des überragenden Erfolgs der isländischen Nationalmannschaft bei der UEFA EM 2016 ist der besondere Kampfgeist weltweit ein Begriff. Dieser Kampfgeist macht sich auch bei den Spielerinnen der G14-Mannschaft des Grótta FC aus der isländischen Hauptstadt Reykjavik bemerkbar. Gestern, mussten sie sich allerdings in ihrem ersten Spiel gegen den norwegischen Skedsmo FK mit einem Unentschieden begnügen.

„ Es war eine gutes Spiel mit viel Tempo", stellt Trainerin Bojana Besic zufrieden nach dem Spielende fest. Allerdings müssen die Trainer Bojana Besic und Pétur Rögnvaldsson feststellen, dass die isländischen Mädchen sich erst an das wärmere Wetter in Dänemark gewöhnen müssen, da es auf Island derzeit wesentlich kühler ist.

„ In diesem Jahr nehmen wir mit zwei Mannschaften in der G13 und G14 teil", berichtet die sympatische Trainerin Bojana Besic. Der Klub nimmt zum dritten Mal beim Dana Cup, aber die Turnierteilnahme ist nicht von ungefähr, denn vor ihrer ersten Teilnahme 2014 hatten der Klub sich eingehend bei anderen isländischen Fußballvereinen umgehört. Für gewöhnlich nehmen isländische Jugendmannschaften am Gothia Cup in Schweden, dem Vildbjerg Cup oder dem Dana Cup in Dänemark teil.

„ Als auf der Suche nach einem geeigneten Turnier waren, haben wir uns bei Leuten, die schon Mal hier waren, erkundigt. Überall wurde uns der Dana Cup wegen der guten Turnierorganisation einschließlich des Bustransportes und der Unterbringung wärmstens empfohlen, und da haben wir entschlossen es einfach Mal auszuprobieren. Als wir 2014 zum ersten Mal teilnahmen war es einfach toll. Die Organisation und überhaupt alles," berichtet

Bojana, die in diesem Jahr auch von den guten Spielfeldern begeistert ist.

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Serveringsrekord2016

 Rekord im Servieren

 Am gestrigen Dienstag stellte die Küche am Mittag einen neuen Rekord auf als sie innerhalb von 210 Minuten rund 14.630 Teilnehmern das Mittagessen serviert hatten. Umgerechnet entspricht das 71 Mahlzeiten pro Minute.

Das Essen nehmen die Spieler in der Fiber-Halle und der Sportanlage Park Vendia, die erst 2015 errichtet wurde, zu sich. Trotz der rekordgroßen Anzahl von 1153 teilnehmenden Teams klappt die Verpflegung reibungslos.

Dennoch bedingt der Zuwachs von 64 Mannschaften, was rund gerechnet 1200 weiteren Teilnehmern entspricht, dass weitaus mehr Menschen im Vergleich zum Vorjahr verpflegt werden müssen. Der Rekord von 2015 lag bei 12.195 Mahlzeiten.

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 Keine Kompromisse bei der Qualität

 Seit 2011 ist die Teilnehmeranzahl beim Dana Cup um 51% zugenommen. Obwohl in den letzten Jahren immer wieder zu hören war, dass das Turnier unmöglich noch mehr Zulauf bewältigen kann, ist es dennoch Jahr um Jahr gelungen für die steigende Teilnehmeranzahl geeignete Spielfelder und Unterkünfte zu organisieren.

„Persönlich bin ich der Meinung, dass es uns auch gelingen würde ein Dana Cup mit 1200 Teams vernünftig zu organisieren. Allerdings halte ich den jährlichen Zuwachs nicht für das Maß aller Dinge. Umso wichtiger ist für uns, dass wir den qualitativen Ansprüchen der Spieler, ihren Leitern und mitgereisten Familien gerecht werden, denn es ist die Qualität die den Dana Cup ausmacht und weswegen die Klubs dem Dana Cup die Treue halten", pointiert Dana Cup CEO, Jette Andersen.

„ Dana Cup gehört einfach zu Hjørring. Hjørring als Stadt und Kommune. Aus diesem Grund wird der Dana Cup auch nicht einfach unentwegt weiterwachsen, sondern muss seinen Ursprüngen gerecht werden. Zu den absoluten Stärken des Turniers zählen der kostenlose Bustransport, die Verpflegung in der modernen Sporthalle und die überaus durchgeplante Turnierorganisation bei der wir soweit es geht versuchen auf die Wünschen und Anfragen der einzelnen Vereine einzugehen. Diesen Qualitäten ist es auch zu verdanken, dass rund 75% der teilnehmenden Vereine gerne wiederkommen. Daher wird es bezüglich unserem qualitativen Standard auch keine Kompromisse geben", unterstreicht Jette Andersen, die auch darauf hinweist, dass der Erfolg des Turniers auch den vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern zu verdanken ist.

„ Wir erleben eine phantastische Unterstützung durch die mehr als 1000 freiwilligen Helfer, die hier jedes Mal viele Stunden an Freizeit mit einbringen. Teils sind es unsere eigenen Spielerinnen aus Klub Fortuna Hjørring, und teils sind es die Mitglieder der verschiedenen örtlichen Vereine, die durch den freiwilligen Arbeitseinsatz während der Turnierwoche die Vereinskasse ihres eigenen Vereins aufbessern. Für einen nicht unwesentlichen Teil dieser Klubs machen diese Einnahmen sogar einen wichtigen Teil des Jahresumsatzes aus.

„Mir ist auch sehr daran gelegen, dass die Entwicklung und Zuwachs des Dana Cups nicht auf Kosten des Gemeinschaftsgefühls der vielen unterschiedlichen Mitarbeiter geschieht, welches sich über die Jahren hinweg entwickelt hat und auch weiterhin gefördert und gepflegt werden muss. Viele dieser freiwilligen Helfer sind uns im Turnierbüro nicht persönlich bekannt. Viele dieser Menschen haben auch gar nicht mit Fußball am Hut. Trotzdem helfen sie beim Dana Cup aus, weil es für sie schon eine Tradition ist und quasi schon ein Lebensstil in dieser Kalenderwoche auszuhelfen.

„ Und natürlich ist die enge und konstruktive Zusammenarbeit mit der Kommune Hjørring eine Grundvoraussetzung für den Erfolg des Turniers. Wir erleben immer wieder eine phänomenale Unterstützung durch die kommunalen Mitarbeiter und allen voran dem Bürgermeister, Arne Boelt, der sich sehr für das Turnier einbringt", unterstreicht Jette Andersen.

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 Platz schaffen für 826 Teams

 Obwohl Bob Andersen für 826 Mannschaften des rekordgroßen Dana Cups eine Unterkunft organisieren musste, sieht er dennoch ausgesprochen entspannt aus.

„ Die Unterbringung spielt bei der Frage, ob der Dana Cup trotz zunehmender Größe weiterhin dem hohen qualitativen Standard für die Spieler und Leiter gerecht werden kann, eher eine untergeordnete Rolle. In diesem Jahr wurden uns auch die Schule in Løkken und die Privatschule in Hundelev zur Verfügung gestellt, und des Weiteren verfügen wir auch noch über die Privatschule, Hjørring Private Realskole, die im letzten Jahr wegen Renovierungsarbeiten nicht verfügbar war. Außerdem konnten wir einige Mannschaften in der Musikschule unmittelbar im Stadtzentrum unterbringen", berichtet Bob Andersen.

„ Dank der phänomenalen Unterstützung durch die Kommune Hjørring können wir diese Aufgabe überhaupt stemmen und diese Zusammenarbeit kann man gar nicht genug loben. Von dieser Seite aus wurden uns ganz neue Möglichkeiten der Unterbringung eröffnet. Ich bin mir sicher, hätte man uns vor fünf Jahren vor die Frage gestellt, ob wir für 400 weitere Mannschaften die Einquartierung organisieren können, hätten die meisten sicherlich mit dem Kopf geschüttelt."

„ Aufgrund der Baumaßnahmen sind in diesem Jahr kaum Mannschaften im Gymnasium unterbracht aber im nächsten Jahr hätten allein hier 40 Mannschaften einen Schlafplatz. Die Hjørring Private Realskole renoviert derzeit ein älteres Gebäude, dass die Schule erst vor kurzem erworben hat, und hier ließen sich auch ein paar Mannschaften unterbringen.

Somit können wir uns mühelos der steigenden Nachfrage der Unterbringung anpassen", sagt Bob Andersen lächelnd, der auch eng mit 15 Hotel und Jugendherbergen in der Umgebung zusammenarbeitet und auch auf das Sportcenter des Dana Cups mit mehr als 100 Betten zurückgreifen kann.

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 Einfach weiterspielen

 Auch wenn man nicht gerade auf dem Spielfeld steht, gibt es noch reichlich Gelegenheit zu spielen – auch virtuell. Im Eventbereich befindet sich nämlich auch das große FIFA-Zelt. Neben dem neuesten FIFA-Spiel auf mehreren Spielkonsolen, stehen euch hier auch mehrere Computer mit Minecraft, League of Legends eller Counter-Strike Global Offensive frei zur Verfügung.

„ Die Besucher sind aber auch herzlich dazu eingeladen hier ihre Mail zu lesen oder andere Computerspiele zu daddeln", erklärt Marco Lavggard, der schon für weitere Sitzgelegenheiten sorgen musste, damit die Spieler hier in Ruhe beim Spielen chillen können.

Das FIFA-Zelt ist täglich von 10.00 bis 22.00 Uhr geöffnet.

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 Frischvermählte Schiedsrichterin beim Dana Cup

 Vor gerade mal zwei Wochen hat die 26-jährige Emilia Karpeta-Kubat zuhause in Polen geheiratet. Am Dienstagmorgen pfiff sie dann ihr erstes Spiel beim Dana Cup 2016.

Obwohl sie ohne ihren Ehemann, der leider seinen Beruf als Fahrer ausüben musste, zum Dana Cup angereist ist, ist es für die jungen Schiedsrichterin ein phantastisches Erlebnis zum ersten Mal an dieser Riesenveranstaltung teilzunehmen zu können.

„ Vielleicht kann er ja nächstes Jahr mitkommen", sagt Emilia Karpeta-Kubat lächelnd und freut sich sichtlich auf ihre Turnierwoche beim weltweit drittgrößten Jugendfußballturnier.

„ Seit acht Jahren bin ich Schiedsrichterin und schiedse in der 1. Liga im Frauenfußball und der Regionalliga der Männer ", erzählt Emilia Karpeta-Kubat, die selbst nie als Fußballerin aktiv war. Allerdings war sie zwei Mal polnische Meisterin im Weitsprung.

„ Ich bin zum Schiedsrichtern gekommen, weil mein Vater Schiedsrichter war. Meine Ambition war eigentlich auf einem noch höheren Niveau zu schiedsen, aber dafür habe ich leider zu spät angefangen", seufzt Emilia Karpeta-Kubat, die sich trotz ihrer kleinen Körpergröße auf dem Spielfeld Respekt verschafft – auch bei den langgewachsenen norwegischen Jungs in der B16-Klasse.

In Polen arbeitet sie neben ihrem Beruf als Lehrerin an einer Berufsschule auch als Ernährungsberaterin und dann natürlich als Schiedsrichterin.

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Sportstoej

 Sportzeug geht weg wie warmes Brot

 Knapp hatten die Fähren in Hirthals angelegt als schon die ersten Spieler im großen SPORTMASTER-Verkaufszelt auf dem zentralen Turniergelände standen. Schnell waren die Geldbörsen gezückt und viele verließen glücklich mit großen Einkaufstüten bepackt das Zelt.

„ Sportbekleidung jeglicher Art geht weg wie warmes Brot. Unter anderem haben wir eine komplette Wand mit jeweils den neuesten adidas-Fußballstiefeln und den neuesten Nike-Modellen. Die meisten jungen Fußballspieler stehen auf diese beiden Marken", lächelt Matthias Jensen, einer der insgesamt 35 fleißigen Mitarbeitern im SPORTMASTER-Verkaufszelt.

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Beredskab

 Sicherheit im Fokus

 Mit insgesamt 1153 Teams von denen 826 an den örtlichen Schulen untergebracht sind, ist die Sicherheitsfrage an den Schulen von höchster Priorität. Der Dienststellenleiter des Notfalldienstes in der Kommune Hjørring, Jan Mørch, den Quartierleitern der örtlichen Schulen bei ihrem Koordinationsmeeting am heutigen Dienstag nur ein großes Lob aussprechen.

„In diesem Jahr sind die Teams an 44 Schulen, Sporthallen und in anderen Räumlichkeiten untergebracht, und überall konnten wir feststellen, dass die Maßnahmen und Vorbereitungen für die Notfallplanung berücksichtigt wurden, und wir in diesem Jahr auf den Fall der Fälle sehr gut vorbereitet sind", stellt Jan Mørch fest.

„Früher entstand schon mal der Eindruck, dass das Frühstück oder die Hamburger wichtiger wären als die Sicherheit im Falle eines Notfalls, davon kann aber heute nicht mehr die Rede sein. Die Notfallplanung ist 1a umgesetzt, und überall sind an den angewiesenen Stellen Rauchmelder, Infotafeln und Fluchtwegschilder angebracht worden."

„Jetzt stehen aber ganz andere Dinge im Fokus. Einerseits konnten wir zwar feststellen, dass die die Vorbereitungen zum Turnier zu 100% gelöst wurden, aber andererseits haben sich die Teilnehmern jetzt mit ihren Schlafsäcken, Bettdecken und Sporttaschen in den Räumen breitgemacht. In einigen Räumlichkeiten herrscht dabei das reine Chaos, was sich sowohl bei den Teilnehmern und dem Personal an den Schulen bemerkbar macht. Unbewusst lässt oftmals eben in dieser Situation die Konzentration nach, und da ist es ganz wichtig den Überblick zu bewahren", lautet der Hinweis von Jan Mørch.

„Außerdem ist es ausgesprochen wichtig die Teamleiter und Spieler darauf hinzureisen, dass eine E-Zigarette schon mal den Rauchmelder auslösen kann. Bei einem solchen Falschalarm, wo die Feuerwehr ausrücken musste, entstehen Kosten in einer Höhe von 5150 Dänischen Kronen (ca. 692 Euro, Anm. d. Red.), die dann der örtliche Sportklub, der die Quartierleitung an der Schule übernommen hat, tragen muss", berichtet Jan Mørch, macht gleichermaßen darauf aufmerksam, dass man auch mit einem fehlgeleiteter Fußball dieses Erlebnis erzielen kann, bzw. den Rauchmelder auslösen kann.

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 886 Spiele heute gespielt

 Beim Abpfiff des letzten Spiels werden heute 886 Spiele am ersten Spieltag des diesjährigen Dana Cups stattgefunden haben.

„ Morgen und am Donnerstag sind jeweils 887 Spiele angesetzt. Dementsprechend stehen uns nur ganz wenige Spielfelder zur Verfügung, auf die wir gegebenenfalls ausweichen können, weshalb wir Verzögerungen des Spielbeginns ganz einfach nicht berücksichtigen können," unterstreicht Spielplanleiter, Ole Vang Bruun, auf dem Koordinationsmeeting der Einquartierungsschulen und macht auf den Fair-Play Wettbewerb, der schon seit einigen Jahren beim Dana Cup stattfindet, aufmerksam.

Für die Auszeichnung werden von den Schiedsrichtern oder die Quartierleitern der einzelnen Schulen die Teams nominiert, die sich durch ihr Verhalten – egal ob auf oder neben dem Spielfelder – entweder positiv oder negativ bemerkbar gemacht haben. Bei der Siegerehrung am Samstag wird auch der Verein, der sich besonders positiv hervorgetan hat, mit dem Fair Play-Pokal ausgezeichnet.

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hjemTransport

 Heimreise schon geplant

 Während die Teams heute ihre ersten Spiele beim diesjährigen Dana Cup absolvieren, ist die Transportabteilung schon vollauf damit beschäftigt für die vielen tausenden Spieler und ihren Leitern die Heimreise zu koordinieren.

„ In der Nacht zu Freitag werden die einquartierten Teams in den Schulen über ihre genauen Abfahrtszeiten informiert", teilte der Leiter der Transportabteilung, Jørgen Nielsen, beim Koordinationsmeeting der Schuleinquartierung mit.

Weiter konnte Jørgen Nielsen mitteilen, dass am Montag insgesamt 73 Busse für den Shuttle-Service genutzt wurden, um für den bequemen Transport der Teams zu ihrer Unterkunft zu sorgen.

„ Darüber hinaus sind täglich 49 Busse auf 19 Fahrstrecken von den Einquartierungsschulen über dem zentralen Turniergelände zu den 70 Spielfeldern des diesjährigen Dana Cups im Einsatz. Deshalb raten wir den Mannschaften bei der Fahrt zu Spielorten außerhalb auch rechtzeitig loszufahren, damit sie auch wirklich pünktlich zum Spielbeginn da sind", unterstreicht Jørgen Nielsen.

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