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23. - 28. JULI 2018 - HJØRRING - DÄNEMARK

Neuesten Nachrichten

B12-Finale2016-A

 All Stars Mexico (MEX) – Düren-Niederau FC (GER) 3-0 (1-0)

 Im Fußball geht es nicht immer gerecht zu. Nach einer 3:0-Niederlage im B12-Finale gegen den All Stars Mexico wird der Düren-Niederau FC aus Deutschland trotzdem meinen, sie hätten mehr aus dem Spiel rausholen müssen.

Direkt nach dem Anpfiff machte die deutsche Elf enormen Druck, was für die Mexikaner total überraschend kam. Langsam konnte sich die mexikanische Elf vom Pressing befreien und verdient gelang ihnen in der 5. Spielminute das 1: 0. Schnell fand der Düren-Niederau FC wieder zu seinem Spiel und erspielten sich kurz vor ende der 1. Halbzeit drei gute Torchancen. Darunter auch ein toller Scherenschlag der aber fast wie durch ein Wunder vom mexikanischen Torwart abgewehrt wurde. In einem sehr gleichwertigen Spiel gelang dem All Stars Mexico in der 9. Spielminute der 2. Halbzeit das spielentscheidende Tor. Am Ende der 2. Halbzeit erwiesen sich mit einem herausragenden Freistoßtor als torgefährlicher.

Von hier aus ein dickes Lob an den Düren-Niederau FC, denn zu einem Spitzenfinale gehören immer zwei gute Mannschaften.

B11-finale2016-A

 Cantolao (PER) – Düren-Niederau FC (GER) 5–0 (3-0)

 Mit einer fast erschreckenden Leichtigkeit und enormen Siegeswillen durchbrach Cantolao zum wiederholten Male die Verteidigung des ansonsten stark spielenden Teams des Düren-Niederau FC. Mit ihrer Spielübersicht und überlegener Spieleleganz knackten die peruanische Elf die deutsche Verteidigung, und ein Tor war schöner als das andere.

Mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit spielten sich peruanischen Spieler an den deutschen Spielern vorbei, die sich im Finalspiel einfach gegen eine bessere Mannschaft geschlagen geben mussten.

Mit dem 4: 0 in der 8. Spielminute der 2. Halbzeit setzten den jungen Südamerikaner zunächst einen deutlichen Schlussstrich und mit dem Elfmeter in der 9. Spielminute ihrer Torbilanz anschließend die Krone auf.

Trotz des sichtlichen Klassenunterschieds gebührt der Elf des Düren-Niederau FC für ihren ungebrochenen Einsatzwillen und Kampfgeist ein dicker Applaus.

G12finaleA-2016

 Skedsmo FK (NOR) – Ylämyllyn Yllätys (FIN) 4-3 (1-1) nach Elfmeterschießen

 Spannend bis zur letzten Sekunde wurde es beim ersten Finale des Dana Cups 2016. Erst nach Verlängerung und Elfmeterschießen gelang es dem norwegischen Skedsmo FK sich dem Pokal zu sichern.

Langsam, aber sicher hatten sich die norwegischen „jenter" (Mädchen, Anm. d. Red.) in der 1. Halbzeit den Spielvorteil herausgearbeitet, und folglich gelang den Weißgekleideten nach einigen guten Torchancen in der 15. Spielerminute das 1: 0.

An Sisu, dem sogenannten finnischem Kampfgeist, mangelte es den finnischen Mädchen dennoch nicht. Nach nur drei weiteren Spielminuten konterten die Ylämyllyn Yllätys mit einem tollen Weitschuss.

Das Unentschieden gab den Finninnen neues Selbstvertrauen. Obwohl sie sich in der 2. Halbzeit weitaus spielgefährlicher zeigten, vermochte sich keine der Mannschaften durchzusetzen. Das Spiel endete nach der Verlängerung mit dem Elfmeterschießen, wo sich Skedsmo mit einem 3: 2 gegen Ylämyllyn Yllätys durchsetzten konnte.

Damit geht die erste Goldmedaille des Dana Cups 2016 an Norwegen.

knaldhaardartikle

 Start der knallharten Finalspiele

 Mit dem Beginn der K.o.-Runde des Dana Cups 2016 ist die Spannung auf den Spielfeldern förmlich mit den Händen greifbar! Die Zuschauer können sich auf knallharte Zweikämpfe, messerscharfe Flanken und eiskalte Abschlüsse freuen, denn heute werden die ersten sechs Finalspiele ausgetragen.

serveringFortunaartikle

 Ungewöhnliche Hilfe

 Während des heutigen Mittagessens ist es einigen vielleicht aufgefallen, dass die Servierkräfte etwas jünger waren als sonst. Bei diesen Hilfskräften handelt es sich zwar um Spielerinnen des Fortuna Hjørring, aber sie sind noch zu jung um selbst beim Dana Cup anzutreten.

„ Wir benötigten einfach neue Helfer, weil viele Fortuna Spielerinnen auch am Dana Cup teilnehmen. Dadurch dass sie sich am Donnerstag alle für das A - oder B-Finale qualifizieren, fehlten uns halt einige Servicekräfte, um das Essen zu servieren. Daher haben wir es so geregelt, dass die ältesten Mädchen, die aber noch nicht am Dana Cup teilnehmen können, zusammen mit ihren Eltern am Donnerstag das Mittagessen servieren und zusammenarbeiten, damit sie schon jetzt ein Gefühl entwickeln, was im nächsten Jahr beim Dana Cup auf sie zukommt", erzählt Hanne Brusgaard und fügt noch hinzu, dass wegen der supertollen Arbeit der Mädchen alles geleistet haben.

borgmestergaveartikle

 Geschenkeregen für Bürgermeister

 Obwohl die B11-Mannschaft des Ahrensburg TSB v. 1874 leider schon in der Vorrunde ausgeschieden ist, hatten sie trotzdem ein Gastgeschenk für den Bürgermeister Hjørrings, Arne Boelt, im Gepäck.

„Die Jungs waren ja schon traurig, da sie 1:0 in Führung lagen, um dann doch mit 2:1 haarscharf an der Finalrunde vorbeizuschrammen", berichtet Trainer Oliver Zaar. Gemeinsam mit ihren Trainern Kim Erik Petersen, Oliver Zaar und Physiotherapeutin Christina Zaar ist die junge Mannschaft zum ersten Mal zum Dana Cup angereist und werden auch die restlichen Tage mit in Hjørring genießen.

Neben dem Geschenk des Fußballvereins konnte der Mannschaftskapitän dem Bürgermeister Hjørrings auch ein Geschenk des Bürgermeisters, Michael Sarach, der schleswig-holsteinischen Stadt Ahrensburg überreichen. Sichtlich erfreut über diese nette Geste, erkundigte sich der dänische Bürgermeister neben dem Turnierverlauf auch danach was die Jungs sonst so in Hjørring erlebt haben.

„ Die Jungs waren schon zwei Mal im Freizeitpark Fårup Sommerland und ein drittes Mal schaffen sie bestimmt noch, und da wir in Hirtshals untergebracht sind, wollten neben dem Adlerreservat auch noch das Nordsee Oceanarium besuchen,", erzählt Christina Zaar, die wie ihr Ehemann fließend dänisch spricht.

Als kleines Trostpflaster und Dankeschön lud Bürgermeister Arne Boelt das Team spontan zu einer besonderen Backstage-Führung im Nordsee-Ozeanarium ein, damit die Jungs das größte Aquarium Nordeuropas so richtig entdecken können.

JoseGuimaraesJr

 Die olympische Fackel

 Wie allen bestimmt wissen, werden am Freitag d. 5. August mit der Eröffnungsfeier im Maracanã Stadium die Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro in Brasilien eröffnet. Unter den vielen Teilnehmern des Dana Cup ist auch einer der Olympischen-Fackelläufer.

Am 24. Juni wurde dem Gründer des brasilianischen Fußballklubs Pequeninos do Jockey aus São Paulo, dem 82-jährigen José Guimarães Júnior, die besondere Ehre zuteil das Olympische Feuer nach Rio zu tragen. Unter den vielen Bewerbern fiel die Wahl des Nationalen Olympischen Komitees auf José Guimarães Júnior als Anerkennung seines jahrelangen sportlichen und sozialen Engagements für Kinder und Jugendliche.

Bei der Frage, wie es sich den mit der Olympischen Flamme so läuft, antwortet José Guimarães Júnior leidenschaftlich:

„ Diese Ehre war so riesig und lässt sich mit Geld nicht aufwiegen!" Obwohl er am 24. Juli erst kurz vor Turnierbeginn mit der Olympischen Fackel gelaufen ist, wollte er anschließend unbedingt zum Dana Cup, um hier seine Mannschaft zu unterstützen und angesichts seines Alters nicht weiß, ob dies seine letzte Teilnahme am Dana Cup ist.

mashrecruitartikel

 Dana Cup sucht Medizinstudenten

 Fußball ist in höchstem Maße ein Kontaktsport, wo die Physik gefragt ist. Bei den vielen Grätschen, Kopfballduellen oder einfach durch Überanstrengung gehören Verletzungen und Schäden zur Tagesordnung, wenn es um wichtige Siege beim Dana Cup geht.

Aus diesem Grund ist die medizinische Versorgung durch Ärzte, Krankenschwestern, Medizinstudenten und Krankenpflegeauszubildende im MASH-Zelt auch ein wichtiger Teil des Services, der den Teilnehmern beim Dana Cup geboten wird. Im MASH-Zelt werden die verletzten Spieler erstversorg und ggf. zur weiteren Behandlung wie beispielsweise zum Röntgen ins Krankenhaus Vendsyssel in Hjørring gebracht. Teils wird durch diese Ordnung werden die Sportverletzungen umgehend vor Ort behandelt, anderseits das öffentliche Gesundheitssystem nicht unnötig belastet. Als weiteren Bonus können die Krankenpflegeauszubildenden und Medizinstudenten unter der Aufsicht von geschultem Personal hier direkt am Patienten klinische Erfahrungen sammeln.

„ Es wäre aber toll, wenn sich noch weitere Medizinstudenten melden würden, um im MASH-Zelt des Dana Cups eine Woche zu arbeiten", sagt medizinische Leiterin des Dana Cups, Jette Nordberg, die selbst ausgebildete Krankenschwester ist. Mit der Eröffnung der medizinischen Fakultät an der Universität in Aalborg hatte sie sich eigentlich ein stärkeres Interesse am Dana Cup erhofft.

„ In diesem Jahr sind wir nur zwei Medizinstudenten der Universität Aalborg hier", sagt Michael Bang, dem nur noch zwei Semester des Medizinstudium fehlen. Da er ursprünglich aus Hjørring stammt, war ihm Dana Cup natürlich ein Begriff als er sich schon letztes Jahr für das Praktikum im MASH-Zelt anmeldete.

„ Eins der wesentlichen Probleme ist, dass viele der Studenten an der Uni keine Ahnung haben, dass der Dana Cup existiert. An der Universität Aarhus, wo auch verstärkt Sportmedizin unterrichtet wird, gilt es als Selbstverständlichkeit in diesem Fachbereich beim Dana Cup klinische Erfahrung zu sammeln, da die Profs zu diesem Zweck auch auf den Dana Cup hinweisen", berichtet Michale Bang.

„ Ich denke, man sollte an der Universität Aalborg auch verstärkt die Sportmedizin als Fachbereich aufgreifen, und der Dana Cup sollte wiederum verstärkt Werbung unter den Studenten machen, u.a. in dem sie das Studiensekretariat mit einbeziehen, die den direkten Kontakt zu den Medizinstudenten haben", schlägt er vor.

„ Persönlich finde ich es einfach toll als Medizinstudent beim Dana Cup zu sein. Wir bekommen hier die ganze Bandbreite an Sportverletzungen von Muskelzerrung bis Schädelbasisbruch aus nächster Nähe zu Gesicht. Stets ist man hier medizinisch gefordert, und es herrscht ein einmalige Gemeinschaft unter einander, so dass wir uns sogar außerhalb unserer Dienstzeiten noch mal zusammentun", lächelt Michal Bang.

mashskaderartikle2016

 Forschungsprojekt durch MASH-Arzt

 Bisher haben 850 Personen aufgrund von einer auf dem Spielfelder oder Freizeit zugezogenen Verletzung oder einfach krankheitsbedingt beim Dana Cup 2016 das MASH-Zelt, um sich hier versorgen zu lassen. Aber wie viele Teilnehmer werden überhaupt verletzt? Wer von den Spielern wird überhaupt verletzt? Welche Verletzungen treten wo genau am Körper auf?

Mit diesen und vielen weitere Fragen hat sich der Arzt Peter Agger von der Universitätsklinik Århus befasst, der schon seit 11 Jahren beim Dana Cup im Einsatz ist. Gemeinsam mit einer kleinen Gruppe von Kollegen hat er zu diesem Thema gerade eine kleine Forschungsarbeit veröffentlicht, deren Daten zum Dana Cup sich auf den Zeitraum von 2012 bis 2014, bzw. drei Jahre in der Geschichte des weltweit drittgrößten Jugendfußballturniers, beziehen.

„Aufgrund der Untersuchung können wir zwar einige Fakten zusammenfassen, aber wir benötigen weitaus mehr Daten um die Art und Umfang der Sportschäden im Detail erfassen zu können", sagt Peter Agger, der sich selbst eingehend mit den Datenauswertung beschäftigt hat.

„In Dänemark sind die Ärzte zur Datenhebung selbst während des Dana Cups gesetzlich verpflichtet, weshalb uns zu diesem Thema auch alle relevanten Angaben vorliegen. Da hieß es einfach sich von A nach B durcharbeiten. Aufgrund dieser Daten können wir feststellen, dass die Mädchen sich generell öfter verletzten als die Jungs. Auf alle Fälle sind die eher ins MASH-Zelt gegangen als die Jungs. Die Unterschiede in der Muskel -, Bänder - und Knochenstärke zwischen Mädchen und Jung sind wissenschaftlich belegt. Die physiologischen Unterschiede könnten vielleicht auch die unterschiedlichen Verletzungsfrequenzen zwischen Mädchen und Jungen bedingen. Es könnten aber auch kulturelle Ursachen haben, da es bewiesen ist, dass Frauen viel eher als Männer einen Arzt aufsuchen, was ja vielleicht auch bei Mädchen und Jungs zutrifft", unterstreicht Peter Agger, der auch feststellen konnte, dass zum Turnierende verstärkt Sportschäden auftreten als zu Beginn des Turniers.

„Wir wissen nicht genau warum das so ist, aber die Spieler könnten zunehmend müde sein oder aber je weiter es die Mannschaft im Wettbewerb schafft umso mehr bringen sich die Spieler ein, um hier sportlichen Erfolge zu erzielen. Letztendlich treten dann verstärkt Verletzungen auf ", vermutet der Arzt.

„ Das Forschungsprojekt läuft daher weiter, um die Daten der ersten drei Jahre weiter zu ergänzen. Selbstverständlich fließen die Erkenntnisse dieser ersten Studie direkt in die Vorbereitungen zum nächsten Turnier, um noch eine bessere und schnellere Behandlung leisten zu können. Treffen wir zum Beispiel verstärkt auf Fuß- und Knieverletzungen im Verhältnis zu Arm- und Schulterverletzungen, benötigen wir halt eher Gehhilfen als Armschlingen. Durch die fortlaufende Studie haben wir auch die Möglichkeit noch weitere sportmedizinische Aspekte mit einzubeziehen. Wir könnten uns auf spezifische Verletzungstypen konzentrieren, aber im MASH-Zelt werden nicht nur ausschließlich Sportschäden versorgt sondern alle möglichen Krankheitsbilder treten hier auf. Wenn so viele Jugendlichen auf einem relativ kleinen Gebiet gesammelt sind, kommt es vielleicht gezielt zu Krankheiten und Schäden", überlegt Peter Agger und so werden über weitere 2 bis 3 Jahren Daten ausgewertet, um den Fragen zur Art und Umfang der Verletzungen beim Fußballturnier weiter auf der Spur zu kommen.

statuetterartikle

 Pokale warten auf die Gewinner

 Als Beweis für ihre tolle Leistung erhalten alle Mannschaften, die in ihrer Gruppe gewonnen haben, eine kleine Trophäe. Die Pokale haben ein unterschiedliches Design, denn es gibt Unterschiede zwischen den Mädchen- und Jungentrophäen.

„ Viele Teams möchten gerne jedem ihrer Spieler eine Trophäe überreichen. Auch diesen Wunsch können wir ihnen – zwar gegen einen kleinen Aufpreis – erfüllen", berichtet die Leiterin des Informationsbüro Lizzy Kærholm, die auch alle Teams aufruft sich ihre Preise im Informationsbüro abzuholen.

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 Südkoreanisches Team ohne Südkoreaner

 Die Gegner und Zuschauer haben sich sicherlich ein wenig gewundert, als das G15-Team des Rising Star aus Südkorea zum ersten Mal beim diesjährigen Dana Cup auf Spielfeld aufliefen. Im Kader des Rising Star Football Academy sind ausschließlich Spielerinnen aus Westeuropa, deren Eltern aus beruflichen Gründen über einen kürzeren oder längeren Zeitraum in Südkorea stationiert sind.

„Die Rising Star Football Academy wurde 2008 gegründet, um hier Mädchen aus der ganzen Welt eine Fußballausbildung zu ermöglichen. Dabei ist die Fußballschule sehr offen, denn alle sind hier unangesehen ihrer fußballerischen Fähigkeiten willkommen. Einige der Mädchen hatten sogar bevor sie an der Akademie anfinden noch nie richtig Fußball gespielt ", erzählt Susanne Galsøe, die schon seit einem Jahr mit ihrem Ehemann und ihren drei Kindern in Butam lebt.

Ursprünglich stammt die Familie aus dem Dorf Højne bei Hjørring. Als das Fernweh die beiden Gymnasiallehrer packte, zog es die fünfköpfige Familie nach Asien.

Dort unterrichten Susanne Galsøe und ihr Ehemann jetzt an der Internationalen Schule, BIFS, in Busan, wo die Eltern der Schüler als Spezialisten und Fachkräfte in der Regel in der Öl - und Schifffahrtsindustrie, beim Militär oder im Ausbildungssektor beschäftigt sind.

„ Unsere Kinder besuchen die BIFS und trainieren ein paar Mal in der Woche in der Rising Star Football Academy. Das gesamte Team ist voll bei der Sache. Nach dem Unterrichtsende um 16.00 Uhr gehen sie direkt zum Fußballtraining und fahren von dort aus mit dem Bus nach Hause. Für einige Spieler bedeutet dies eine anderthalbstündige Busfahrt, was wiederum zeigt wie seriös und ernst ihnen ihr Fußballtraining ist. Und wir können schon jetzt echte Fortschritte verzeichnen, obwohl wir beim Dana Cup wirklich nur auf gute Gegner gestoßen sind ", berichten Susanne Galsøe und Christina Seidenfaden lächelnd. Christina Seidenfaden ist eigentlich OP-Schwester aber derzeit Vollzeit Hausfrau, da sie ohne Zulassung ihren Beruf in Südkorea nicht ausüben darf. Die Zulassung erfordert aber, dass Christina Seidenfaden fließend koreanisch spricht, was sie aber nach nur einem Jahr Aufenthalt dann doch nicht beherrscht.

„Die Spielerinnen der Rising Star Football Academy kommen aber nicht ausschließlich aus Busan sondern aus ganz Südkorea, und selbst Spielerinnen, die jetzt wieder in ihren Heimatländern leben, sind extra zum Dana Cup angereist. Eins der Mädchen ist sogar von Washington nach Dänemark geflogen nur um hier mit ihrer Mannschaft spielen zu können", erzählen Susanne Galsøe und Christina Seidenfaden.

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